Startseite
Aktuelles
Bahn
Bus
Fahrplan
Links
Presse
Kontakt
Impressum


Folgen Sie uns auf twitter! 


Aktuelles
 

Neues zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017

15.10.2017 - Das Angebot im Regionalverkehr der Eisenbahn bleibt im Gebiet des Landkreises Harburg im Fahrplanjahr 2018 so gut wie unverändert. Die einzige Angebotsanpassung betriftt die Linie RB38 (erixx, Heidebahn) Buchholz (Nordheide) - Soltau - Hannover: Der Zug um 7:13 Uhr ab Buchholz nach Hannover verkehrt zukünftig auch an Sonn- und Feiertagen.
 

Neuerungen auf den Strecken Hamburg - Bremen und Hamburg - Uelzen ab Dezember 2018

20.04.2017 - Ende 2018 läuft der aktuelle Vertrag mit der metronom Eisenbahngesellschaft für die RegionalBahn- und RegionalExpress-Leistungen zwischen Hamburg und Bremen sowie Hamburg und Uelzen aus. In einer europaweiten Ausschreibung wird das Netz neu vergeben. Ende 2017 ist mit einer Entscheidung zu rechnen, ob metronom die Strecken weiter betreibt oder ob ein anderes Eisenbahnunternehmen ab dem 9. Dezember 2018 auf den Strecken unterwegs sein wird.

Ab dem Jahresfahrplan 2019, beginnend am 9. Dezember 2018, sind folgende Veränderungen geplant:

  • Die Linie Uelzen - Hannover - Göttingen wird in die Ausschreibung integriert. Zweistündlich soll es durchgehende RegionalExpress-Züge von Hamburg nach Hannover geben. Das heißt, dass Hannover zukünftig im 2-Stunden-Takt umsteigefrei von Winsen (Luhe) erreichbar ist.
     
  • In den Nächten von Freitag auf Sonnabend und von Sonnabend auf Sonntag ist zwischen Hamburg Hbf und Tostedt sowie zwischen Hamburg Hbf und Lüneburg ein durchgehender Nachtverkehr im Stundentakt geplant. Davon profitieren alle Unterwegsbahnhöfe. Teilweise fahren die Nachtzüge sogar bis Bremen Hbf bzw. Uelzen.
     
  • Alle RegionalBahnen verkehren zukünftig mit sechs (bisher fünf oder sechs) Doppelstockwagen.
     
  • Auf der Linie RB31 Hamburg Hbf - Lüneburg wird sonntags ein Stundentakt (bisher Zweistundentakt) eingeführt.
     
  • Die Anzahl der Sitzplätze in der 1. Klasse wird zugunsten der 2. Klasse reduziert.
     
  • Die Doppelstockwagen werden sukzessive modernisiert und dabei mit WLAN, Steckdosen und Videoüberwachung ausgerüstet.
     
  • Bei Versäumnissen im Vertrieb (z.B. Fahrkartenautomaten) und schlechter Personalplanung, die zum Ausfall von Zügen führt, werden ab 2019 Vertragsstrafen fällig.
     
  • Bei positiven Fahrgastumfragen und guten Werten bei Testkunden sind Bonuszahlungen für das Eisenbahnverkehrsunternehmen vorgesehen.
     
  • Die Fahrzeiten der Züge bleiben so gut wie unverändert.
     

Fahrgastbeirat fordert Verlängerung der Heidebahn-Züge bis Hamburg-Harburg

29.02.2016, zuletzt aktualisiert am 16.05.2017 - Nach Abschluss der Streckenertüchtigung im November 2015 hat die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) hat ihr Angebots- und Fahrplankonzept für die Heidebahn vorgestellt. Der neue Fahrplan sieht im Wesentlichen einen Stundentakt auf der gesamten Heidebahn an allen Wochentagen vor.

Abweichend von der ursprünglichen LNVG-Konzeption aus dem Jahr 2005 wurden die Fahrzeiten um 30 Minuten verschoben. Dies hat einige Nachteile: So wird in Buchholz (Nordheide) der Anschluss an die "schnellen" metronom-Züge (RE) nicht mehr erreicht. Fahrgäste aus der Heide erreichen nur den "langsamen" metronom (RB) mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen und müssen darüber hinaus in Buchholz bis zu 35 Minuten auf ihren Anschlusszug warten.

Zum Ausgleich dieser Verschlechterungen fordert der Fahrgastbeirat, dass die RegionalBahn-Linie RB38 (Heidebahn) bis Hamburg-Harburg verlängert wird. In Harburg bestehen Anschlüsse an die S-Bahn-Linien S3 und S31 in die Hamburger Innenstadt, in die City Süd, nach Stade sowie an den Regional- und Fernverkehr.

Alle Details zu diesem Thema hat der Fahrgastbeirat in einem Positionspapier (PDF, 93 kB) zusammengestellt. Die Landräte der Landkreise Harburg und Heidekreis sowie der Bürgermeister der Stadt Buchholz in der Nordheide haben sich den Forderungen des Fahrgastbeirates angeschlossen. Die Drucksache des Rates der Stadt Buchholz zu diesem Thema finden Sie hier (PDF, 100 kB), ein Schreiben des Bürgermeisters der Stadt Buchholz an den Geschäftsführer der Landesnahverkehrsgesellschaft steht hier (PDF, 435 kB) zum Download bereit. Im Dezember 2016 hat der Kreistag des Landkreises Heidekreis eine Resolution (PDF, 148 kB) zur Durchbindung der Heidebahn-Züge bis Hamburg Hbf, jedoch wenigstens bis Hamburg-Harburg einstimmig verabschiedet.

Zur Machbarkeit von umsteigefreien Direktverbindungen aus der Heide nach Hamburg-Harburg hat der Fahrgastbeirat im Februar 2017 ein erstes Papier (PDF, 84 kB) vorgelegt und seine Vorschläge für eine Realisierung im März 2017 konkretisiert (PDF, 79 kB).

In Gesprächen mit der DB Netz AG, an denen der Fahrgastbeirat leider nicht beteiligt war, hat die LNVG ausgelotet, welche Möglichkeiten es gibt, die Heidebahn-Züge bis Harburg durchzubinden. Es zeichnet sich ab, dass eine Verlängerung der Heidebahn-Linie bis Harburg zunächst nur an Wochenenden möglich ist. Montags bis freitags gibt es wegen des starken Güterverkehrs keine passenden Fahrplantrassen (Slots) für die erixx-Personenzüge. Einer Idee des Fahrgastbeirates folgend werden die Heidebahn-Züge in Richtung Süden zwischen Hamburg-Harburg und Buchholz (Nordheide) wegen Trassenkonflikten mit Fernverkehrszügen die Strecke über Jesteburg befahren. Den Stand der Diskussion können Sie einem Vermerk der LNVG (PDF, 60 kB) entnehmen.
 

Bahnhöfe in Meckelfeld, Maschen und Stelle werden barrierefrei

04.03.2015, aktualisiert 24.06.2015 - Im Rahmen des Programms "Niedersachsen ist am Zug" finanziert das Land Niedersachsen auch in den kommenden Jahren die Modernisierung von Bahnstationen. In der dritten Tranche des Programms sind im Landkreis Harburg folgende Stationen enthalten: Meckelfeld, Maschen und Stelle.

Geplant ist die Erneuerung der Bahnsteige auf einer Länge von jeweils 220 m, die Modernisierung der Ausstattung und der Beleuchtung sowie der Einbau von Fahrstühlen. Die Investitionssummen belaufen sich für Meckelfeld auf 4,79 Mio Euro, für Maschen auf 4,56 Mio Euro und für Stelle auf 4,71 Mio Euro. Das Programm läuft bis 2025.

 

FlixBus - Einfach Busfahren


Landkreis Harburg stellt Nahverkehrsplan für die Jahre 2015 bis 2019 auf

15.01.2015 - Der Landkreis Harburg hat im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am 14. Januar 2015 damit begonnen, den Nahverkehrsplan für die Jahre 2015 bis 2019 aufzustellen. Die Pflicht, einen Nahverkehrsplan aufzustellen ergibt sich aus Paragraph 6 des Niedersächsischen Nahverkehrsgesetzes (NNVG). Der Nahverkehrsplan soll neben der Darstellung und Bewertung des aktuellen ÖPNV-Angebotes insbesondere die Ziele für die Weiterentwicklung des Regionalbusverkehrs beinhalten. Mit der Aufstellung soll die Verkehrsgesellschaft Nordost-Niedersachsen in Stade beauftragt werden. Der Fahrgastbeirat hat seine Anregungen in einer Präsentation (PDF, 941 kB) für die Kreistagsabgeordneten, die Verwaltung, die Verkehrsunternehmen und die Öffentlichkeit zusammengefasst. Für die Erarbeitung und die Beschlussfassung des Nahverkehrsplans ist ein Zeitraum von etwa 12 Monaten vorgesehen.

 

DB Sparpreis-Finder


Freie Plätze im Fahrgastbeirat

27.12.2016 - Im Fahrgastbeirat für den Landkreis Harburg sind Plätze frei. Gelegenheits- oder Vielnutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit Wohnsitz in Jesteburg, Salzhausen, Stelle, Tostedt oder Hollenstedt haben jetzt die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebotes mitzuwirken. Willkommen sind engagierte Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen. Der Fahrgastbeirat trifft sich viermal im Jahr im Kreishaus in Winsen an der Luhe. Darüber hinaus können Interessierte in einer der Arbeitsgruppen Verknüpfung Bus/Schiene oder Bahn mitarbeiten.

Im Busbereich arbeitet der Fahrgastbeirat eng mit der Kreisverwaltung, der VNO, VNN und der KVG zusammen. Im Bereich Schienenpersonennahverkehr (SPNV) kooperieren wir zum Wohl der Bahnkunden seit vielen Jahren unter anderem mit der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV), der DB Station&Service AG sowie der erixx GmbH. Daneben findet ein Erfahrungsaustausch mit unseren benachbarten Fahrgastbeiräten statt. Wenn Sie Interesse haben, bei uns mitzuarbeiten nehmen Sie bitte ganz einfach über unsere Kontaktseite Kontakt zu uns auf.
 

Haltestelle Treffpunkt in Buchholz


Tickets des Niedersachsentarifs können als Handy-Ticket gebucht werden

28.03.2014 - Am 1. April 2014 wurde das Handyticket im Niedersachsentarif eingeführt. So können Fahrscheine für den Nahverkehr in Niedersachsen bis kurz vor Abfahrt schnell, einfach, papier- und bargeldlos per Smartphone gebucht werden. Einzelfahrkarten, Rückfahrkarten sowie das Niedersachsen-Ticket stehen als Handy-Ticket zur Verfügung. 

Die Tickets werden per App auf den mobilen Endgeräten (Mobiltelefon, Tablet oder Notebook/Netbook) gebucht. Der kostenlose Download der App "DB Navigator" steht auf www.bahn.de bereit. Alternativ können die Fahrkarten als Multi-Media-Message (MMS) über die mobile Seite m.bahn.de gekauft werden. Die Fahrpreise werden bargeldlos eingezogen.

Zur Fahrkartenprüfung hält der Fahrgast einfach das betriebsbereite Mobiltelefon bereit. Wichtig ist, dass die Fahrkarte vor Fahrtantritt gebucht wurde und dass das Display des Gerätes gut lesbar und nicht beschädigt ist. Verschiedene Sicherheitsmerkmale wie ein 2-D-Barcode stellen die Prüfung der Authentizität der Fahrkarte sicher. 

 

Fahrgastbeirat: Damit alles erreichbar ist.  |  Letzte Aktualisierung: 15.10.2017